Sportverletzungen oder Unfälle gehen oft mit Knorpelschäden einher. Ist dieser erst mal verletzt, kommt es zu Schmerzen, Schwellungen oder Bewegungsblockaden in den Gelenken. Die Alternative zu einem künstlichen Gelenk ist beispielsweise ein Knorpelimplantat aus körpereigenen Zellen. Dabei werden Knorpelzellen aus dem verletzten Gelenk entnommen und im Brutkasten vermehrt. Nach drei Wochen können sie dann auf einem speziellen Trägermaterial passgenau in den beschädigten Knorpel eingesetzt werden. Das Verfahren hat weniger Risiken als beispielsweise die Injektion von Knorpelzellen, die Heilungschancen sind hoch.
Sendedatum
13.01.2015
Autor
Cantaloup
Tags
Knorpel, OP, Medizin
Kategorie
Wissenschaft / Forschung
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