Feinstaub vor der Haustür

Das Forschungsprojekt SmartAQnet nutzt Handys als Messstationen. Dass die Belastung der Atemluft durch Feinstaub am Stuttgarter Neckartor immer wieder gefährliche Spitzenwerte erreicht, ist bekannt. Wie aber sieht es mit der Luft auf dem Weg aus, den wir regelmäßig zum Jogging nutzen. Wie beim Kindergarten um die Ecke. Über die Belastungen der Atemluft vor unserer Haustür wissen wir wenig. Das Netz der Messstationen ist dafür viel zu großmaschig. Das Forschungsprojekt SmartAQnet will das jetzt ändern.
Sendedatum
18.12.2017
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KIT
Tags
Feinstaub, Handy, Messstation
Kategorie
Wissenschaft / Forschung
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